Fashion & News, Travel & Food

IDYLLIC LAKE DISTRICT MOMENTS

Gemeinsam mit Blauer USA habe ich mich an einem neuen Winterlook versucht. Unerlässlich dabei: Mein neuer, schon heiß und innig geliebter Wollmantel.
16_11_tamara_bachmaier_weissach © (c) Thekla Ehling , Koernerstrasse 6-8 , 50823 Koeln , Germany , mobil+49(0)1777635242 , http://www.thekla-ehling.de , t.ehling@netcologne.de Verwendung nur gegen Honorar + MwSt und Beleg. Urhebernennung wird verlangt. Keine Rechte Dritter verfuegbar, es gelten die Allgemeinen Geschaefts Bedingungen

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16_11_tamara_bachmaier_weissach © (c) Thekla Ehling , Koernerstrasse 6-8 , 50823 Koeln , Germany , mobil+49(0)1777635242 , http://www.thekla-ehling.de , t.ehling@netcologne.de Verwendung nur gegen Honorar + MwSt und Beleg. Urhebernennung wird verlangt. Keine Rechte Dritter verfuegbar, es gelten die Allgemeinen Geschaefts Bedingungen

 

Wearing: Blauer USA military chic coat (here), Ted & Muffy over the knee boots, Mango wraparound skirt

Photos: Thekla for The Clique Suite 

 

Zwei Wochen ist es nun her, dass ich gemeinsam mit „The Clique Suite“ und Ravi von „Ravi Walia“, Caro von „Karolina Alexandrova“, Ferkan von „Mr. Gentleguy“ und Henry von „Henry Duval“ Richtung Tegernsee reiste. Ein Wochenende, das neben einer ordentlichen Portion kulinarischer Highlights sowie luxuriöser Treatments und bayerischer Lebensart mit einem weiteren kleinen Seeausflug überraschte. Obwohl wir die meiste Zeit im Hotel „Bachmair Weissach“ verbrachten – psst, habt ihr schon meine Review hierzu gelesen – ging es doch für ein gemütliches Stündchen ans Wasser. Der Grund: Ein Shooting mit keinem geringeren als dem Kultlabel „Blauer USA“.

 

In einiger meiner letzten Beiträge teilte ich schon zahlreiche Impressionen meiner beiden Reisen mit „The Clique Suite“ – einem neuen Marketingkonzept, das sowohl auf Influencer, spannende Marken sowie unterschiedliche Destinationen setzt und zudem am 21.12. ein gleichnamiges Webazine launcht. Einer der Kooperationspartner für diesen lauschigen Wochenendtrip in den Süden Deutschlands war Blauer USA, dessen Onlineshop die Tage zuvor nach dem persönlichen Favoriten durchforstet wurde. Was soll ich sagen – ich wurde sofort fündig. Für mich stellen Mäntel das wichtigste Kleidungsstück neben Kleidern dar. Dies liegt schlichtweg daran, dass ein Mantel jeden Look komplett verändern kann. Besonders häufig tendiere ich in Herbst- und Wintermonaten dazu, mich komplett schwarz zu kleiden – dies von den Schuhen bis hoch zum Rollkragen. Der Mantel gibt dabei als Einziges Teil eine Stilrichtung vor: Ob Leoprint, langer Mohair-Mantel oder knallroter Begleiter.

 

Dieses Mal handelt es sich allerdings um einen recht schlichten, nahezu Tannengrün farbigen Gefährten. An dieser Stelle muss ich gestehen, dass ich schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem solchen Modell war – doch wie der Zufall es wollte, habe ich nie den Richtigen gefunden. Die großen, rustikal wirkenden Knöpfe verleihen dem Mantel einen bodenständigen Hauch Eleganz, der sich nicht nur gut zu Jeans & Co macht. An diesem Morgen entschied ich mich dafür, einen weiteren Favoriten aka ledernen Wickelrock darüber zu ziehen. Ja, ich bin ein großer Fan davon, klassische Kleidungsstücke neu zu interpretieren und diesen meinen ganz eigenen Stempel aufzudrücken! Wem dies zu viel des Guten ist, dem sei gesagt, dass es nicht immer „anders“ sein muss. Ab und an tut es das simple auch – und wer hätte jemals behauptet, dass ein schlichter schwarzer Look mit einem tollen Mantel nicht auch reichen würde?

 

Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit „Blauer USA“ und „The Clique Suite“ entstanden.

Disclosure: This post was made in collaboration with ‚Blauer USA‘ and ‚The Clique Suite‘.

Travel & Food

TRAVEL GUIDE NICE: A THREE DAYS TRIP WITH THE CLIQUE SUITE

Ohh Nice, tu me manques! Eine Review zu meinem Trip mit The Clique Suite nach Nizza: To Dos, Hotspots, Fisch en masse und eine ordentliche Portion Fotos.
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Nizza – nicht nur eine Stadt zum Verlieben, sondern auch zum Verweilen? Diese Frage stellte ich mir, bevor es Mitte Oktober gemeinsam mit „The Clique Suite“ Richtung Süden ging. Klar, ich hatte mir in der Vergangenheit schon ein ungefähres Bild von Nizza machen können, doch diesen eigenen Charme vor Ort spüren und festhalten zu können, ist nochmal etwas ganz Anderes. Doch Alles von vorne: In den letzten Wochen konnte ich euch ja schon den ein oder anderen Einblick auf unseren Frankreichaufenthalt geben – ich erinnere euch dabei an Artikel wie das „Get Ready With Me And Clinique“, den „Travel In Style Using Philips Style Touch“ Artikel oder den „Daily Skin Care With Braun Face Spa“ Beitrag. Die Einladung zu diesem Trip kam dabei von dem Webazine „The Clique Suite“, das im Übrigen in wenigen Tagen – genauer gesagt am 21.12.2016 – launcht. Gemeinsam mit dem französischen Tourismusverband „Atout France“ hatte das Team ein spannendes Programm auf die Beine gestellt, das uns Nizza mitsamt seinen süßen Gassen näher bringen sollte.

 

 

Unseren ersten Anlaufpunkt nach Landung fanden wir gemütliche fünf Minuten Fußmarsch von der Strandpromenade entfernt: Das Hotel „Villa Rivoli“, das für die nächsten paar Tage unser Zuhause darstellen sollte. Ein kleines aber feines Haus, in dem Kultur, Tradition und Liebe fürs Detail groß geschrieben werden. Der französische Balkon durch den man einen fast klischeehaften Blick auf die ganze Straße Richtung Meer hatte, rundete das Konzept dabei galant ab. Ja, ich genoss diese drei Tage in vollen Zügen und ja, mich erwischte das Franzosenfieber: Mit Schirmmütze im Gepäck war ich immerhin für jegliche Abenteuer gerüstet!

 

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Und diese standen Ravi, Merna und mir definitiv bevor! Hindurchbegleitet wurden wir von „Atout France“, dessen Team sich die wichtigsten Must-Sees Nizzas herausgesucht hatte. Besonders fasziniert war und bin ich noch heute, von der Tatsache, dass jede noch so einfache Straße einladend wirkt. Kleine Cafés, verspielte Häuserdetails sowie eine farbenfrohe Atmosphäre, um den Charme einmal festzuhalten. Doch ein ganz besonderer Aspekt rundete das Ganze noch ab: Das Essen! Ich persönlich liebe es, mich vor Ort auch in kulinarischer Hinsicht vollkommen auf Land und Leute einzulassen. Somit hieß es für mich: Fisch en masse – und zwar jeden Tag und so viel wie möglich! Ein Luxus, der mir zurück in München in dieser Art leider nicht begegnet, doch dies ist eben eines der Dinge, die Reisen zu dem macht, was es ist. Wenn man mich nun fragen würde, ob es etwas gibt, das mir an Nizza nicht gefallen hat, so fällt mir auf Anhieb gar nichts ein. Einen kleinen Tipp habe ich dennoch: Lasst euch bei einem Restaurantbesuch auf keinen Fall vom Kellner ein Taxi rufen, dieses ist meist ein Transfershuttle und fährt nach Pauschalpreis.  To Dos sind hingegen ein Besuch des „Le Meridien“ Rooftops bei Tag, ein Abstecher auf die Bar „La Terrasse du Plaza“ bei Nacht sowie ein gemütlicher Bummel durch die Altstadt sowie die Strandpromenade. Oui, Nice tu me manques – aber wie sagt man so schön? Es ist kein Abschied auf immer, denn ich komme wieder!

 

Vielen Dank an The Clique Suite für die Einladung, die Organisation sowie einen unvergesslichen Aufenthalt!

*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit „The Clique Suite“ und „Atout France“ entstanden.

Photos: Dome

 

Insider, Travel & Food

UTOPIA ISLAND FESTIVAL WITH SOREL

Festival season is on – wie man so schön sagt. Für uns ging es daher gemeinsam mit Sorel auf das Utopia Island. Kurz gesagt: Es waren unvergessliche zwei Tage.
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Festivals gehören mittlerweile zum Sommer wie Eis, luftige Sommerkleidchen und leckere Picknicke. Fransen, Denim, Glitzer – all das ist mittlerweile Teil des guten Tons. Ebenso die obligatorischen Bilder in verträumter Atmosphäre. Während die Saison mit dem wahrscheinlich bekanntesten Coachella Festival beginnt, so gibt es doch auch die Möglichkeit, nähere Destinationen ins Auge zu fassen.

 

Für meinen Liebsten und mich ging es daher dank und mit Sorel voriges Wochenende auf ein Festival ganz in der Nähe Münchens. Nachdem ich dieses schon letztes Jahr besuchen durfte, wusste ich in etwa, was auf uns zukommen würde. Das Utopia Island stellt eine Mischung aus Freizeitpark, diversen Konzerten und Strand dar. Dank Badesee also ideal, um schon während des Tages vor Ort zu sein, sich abzukühlen, den Bands und DJs zu lauschen und alles in vollen Zügen zu genießen.

 

In einer solch einzigartigen Atmosphäre ein Leichtes, immerhin war die gesamte Fläche liebevoll und durchdacht dekoriert worden. So gab es beispielsweise eine aus einem Baumstamm bestehende Hollywoodschaukel für 10 Personen, ein Riesenrad, sowie den ein oder anderen Traumfänger. Dies, in einem solchen Maß, tatsächlich eher selten gesehen.

Photos: Julian | The Loud Couture

Dress + Denim: Mango

Sunnies: Asos

Boots*: Sorel

Bag: Vintage

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Eines meines persönlichen Highlights stellte zudem die Vielzahl von Foodtrucks dar. Diese lockten mit verschiedensten Leckereien, denn gleich ob indisches Curry, saftige Burger oder Pizza – für jeden Geschmack war etwas dabei. Und auch an der Getränkefront ließ man es sich nicht nehmen aufzufahren: Weißweinschorlen, Cocktails, klassische Longdrinks und Bier. Eben alles, was auf Festivals so gefragt ist. 

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Doch nun endlich zu dem ausschlaggebenden Punkt: Der Musik. Ein bunter Mix sorgte dafür, dass das Wochenende zu einem tatsächlich unvergesslichen Erlebnis wurde. Die wohl bekanntesten Namen hierbei: Lena, Deichkind, Paul Kalkbrenner, Martin Solveig, Bonaparte sowie unser persönliches Highlight Rudimental. Wer dabei fleißig meine Instastories (hier) verfolgt hat, konnte die Euphorie sogar im Nachhinein miterleben.

 

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Disclosure: This post was made in collaboration with ‚Sorel‘. Thank you very much for the invitation.

Insider, Travel & Food

TRAVEL DIARY: A TWO DAY TRIP WITH LA ROCA VILLAGE

Ein Kurztrip in die Hauptstadt Kataloniens: Jungdesigner, Pop-Up Stores sowie eine ordentliche Portion Inspiration inklusive Travel sowie Food Diary und Impressionen des Barcelona Designers Collective im La Roca Village.
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Ich gehöre prinzipiell zu der Spezies Mensch, die sich auf ihren Reisen halsüber in jene Städte verliebt. Doch beim Gedanken auf Dauer dorthin zu ziehen, setze ich dann doch lieber auf meine Heimatstadt München. Ganz anders verhält es sich mit den Metropolen Madrid und Barcelona. Nicht nur der Sprache wegen, sondern auch durch diese einzigartige Kombination von Lebensfreude, Architektur und Tapas bedingt. Wer mir auf Snapchat oder Instagram folgt, weiß mittlerweile von meinem Kurztrip in die Hauptstadt Kataloniens – kein Wunder, wurde doch Einiges geboten: Das Barcelona Designers Collective im La Roca Village, Dinner im El Nacional, eine persönlich für uns arrangierte Tour durch Barcelona und seine teils mehr mal weniger geheimen Hot Spots.

 

Doch jetzt erstmal von vorne: Schon vor Abflug war klar, dass ich nicht die einzige Bloggerin aus Deutschland sein würde. Vicky Klieber, besser bekannt als The Golden Bun sollte ebenfalls mit von der Partie sein – und was macht wohl mehr Spaß als alleine loszutigern? Genau, zu zweit loszutigern! So starteten wir also pünktlichst am Dienstagmorgen am Münchner Flughafen und freuten uns dabei auf eine erlebnisreiche Zeit, denn das Programm ließ vorab schon so Einiges vermuten. Kurz nach unserer Ankunft im Hotel Condes de Barcelona sollte es dann tatsächlich auch schon losgehen.

 

#BarcelonaDesignersCollective

Die Fahrt ins 40 km entfernt gelegene Designer Outlet La Roca Village ließ schnell erkennen, dass wir eine tolle Zeit haben würden. Dieses gehört nämlich neben dem Ingolstadt Village sowie neun weiteren zu einem ausgewählt internationalen Netz an exklusiven Outlets. Neben Vicky und mir waren zudem Nathan aus London, Jamie aus Amsterdam und Doris aus Marseille angereist und komplettierten somit unser Blogger-Quintett. Beim Betreten des Villages war jedem von uns die Freude deutlich anzumerken: Die Kameras wurden gezückt und Snapchat in Windeseile gefüllt. Nach einem entspannten Lunch sowie einer eigenständigen Erkundungstour, besuchten wir die Pressekonferenz zum dritten Barcelona Designers Collective. Ein Projekt, das 62 talentierten Designer die Möglichkeit gibt, mithilfe mehrerer Branchenexperten an sich zu arbeiten und eigene Produkte im La Roca Village auszustellen. Diese insgesamt 300 Produkte aus den Bereichen Mode, Lifestyle, Schmuck oder Kunst können hier noch bis zum 16. August im eigens arrangierten Pop-Up Store inspiziert und erworben werden. Mein persönliches Highlight? Die im Strohhut versteckte Glühbirne.

 

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#DinnerAtElNacional

Nach unserem Besuch im La Roca Village, der sowohl eine kleine Shoppingtour sowie die Pressekonferenz und die Feierlichkeiten zur Eröffnung des Pop-Up Stores umfasste, ging es für uns zurück in die Innenstadt. Genauer gesagt, ins El Nacional – ein Restaurant, das man zu seinesgleichen nur selten zu Gesicht bekommt. Zahlreiche Lichter und Pflanzen leuchteten uns entgegen, während wir die circa 20 Meter lange Gasse entlang zum Eingang spazierten – und das sollte erst der Anfang sein. Im Lokal angekommen pulsierten die Spanier. Wild herumrotierende Kellner servierten fröhlich verschiedenste Tapas, während die Gäste sich mit dem ein oder anderen kühlen Wein eindeckten. Wenn ich nun die Entscheidung fällen müsste, nur einen Ort in Barcelona besuchen zu dürfen, dann wäre es zweifelsohne dieser.

 

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#WednesdaysOnTour

Am Mittwochmorgen, wie könnte es auch anders sein, begann unser Tag mit einem leckeren Frühstück. Im Libertine Café des Hotel Casa Bonays wurde aufgetischt: Ceviche, knusprige Riesensandwichs und Açai-Bowls, soweit das Auge reicht. Den Blick der Dachterasse konnten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen, immerhin sprechen wir hier von einer wahnsinnigen 360 Grad Aussicht über die Altstadt Barcelonas.

 

Als Nächstes durften wir Einblicke in Manuel Bolaños Wohnung, die gleichzeitg als Atelier dient, erhaschen. In einem Raum, der von Barbies verschiedenster Dekaden gefüllt war, erklärte er uns seine Mode. Seine Kunst. Weitere Stationen, wie das Wer-Haus sowie das Yurbban Trafalga Hotel folgten und zeigten uns erneut auf, wie kunstliebend die zweite Hauptstadt Spaniens denn ist.
 

Etablierte Designer, wie Josep Abril und das Label Carlota Oms hießen uns danach in ihrem Atelier willkommen. Vor wenigen Wochen noch, wurden diese Kollektionen auf der Fashion Week in Barcelona gezeigt. Das Interessante daran, dass sich eines dieser Ateliers im Hinterhof neben einer Autowerkstatt und einem Essenslieferanten versteckte: Zweifelsohne bodenständig, charmant, spanisch.
 

Unsere kulturelle Tour schlossen wir mit dem Besuch der Lydia Delgado Boutique ab. Eine erfahrene Designerin, die selbst schon seit drei Jahrzehnten im Geschäft ist. Bevor wir uns dann auf den Weg Richtung Flughafen machten, stand uns eine erneute und letzte Stärkung im Hotel Cotton House bevor. Ideal, um die beiden Tage gemeinsam revue passieren zu lassen und den Blick über Barcelona schweifen zu lassen.
 

Wer sich nun selbst vor Ort von einem der Villages überzeugen lassen möchte, hat die Möglichkeit dies in insgesamt neun verschiedenen Destinationen Europas (hier) zu tun. Für mich als Münchnerin ist das nächstgelegene knappe 80 Kilometer entfernt in Ingolstadt – wo liegt eures?

 

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Breakfast at Casa Bonay

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Visting Manuel Bolaño’s atelier

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Visiting Wer-Haus

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Visiting Lydia Delgado’s store

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Many thanks to ‚La Roca Village‘ for the invitation and this wonderful as unforgettable time. This post was made in collaboration with ‘La Roca Village‘.

Photos: The Loud Couture

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