Beauty, Insider

Mit Leonor Greyl in Paris – Gesundes, schönes Haar s’il vous plaît!

Paris, France
Ich entführe euch nach Paris – auf meine Reise mit Leonor Greyl. Die Kultmarke, die ich seit meinem Besuch und Treatment im Salon als meinen ganz persönlichen Match ansehe.
Leonor Greyl – Salon Paris – Luxushaarmarke – Modeblog Deutschlang – Beauty – Kultmarke – Haarpflege

Mit großen Schritten nähern wir uns dem Jahresende: Für mich ist dies immer ein deutliches Zeichen, um die vergangenen 12 Monate Revue passieren zu lassen. Oh ja – in einem Jahr geschieht viel, Einiges geht und Anderes bleibt. Neben einer Menge toller Erlebnisse und Momente, unserer neuen Wohnung und mehr, nehme ich außerdem noch etwas ganz Anderes mit: Eine Kultmarke, die zu mir passt.
 
Meine Haarpflege war bis zu meiner Reise im Juni recht flexibel. Ich benutzte das Shampoo, das gerade in Reichweite war und auf Conditioner sowie Masken verzichtete ich sowieso. Ich sehe es so: Je mehr du pflegst, desto abhängiger wirst du und so gesehen schadest du ihm wiederum. Ein Teufelskreis, der nicht leicht zu durchbrechen ist. Jeden Tag Haare waschen? Ein absolutes No Go, wenn es nach dem Mythos geht und ebenso unnötig, wie ich finde. Glücklicherweise ging meine Care-Less Strategie auf, in Leonor Greyls Salon erhielt ich meine erste Rundum-Analyse zu Haar und Kopfhaut.
 
Step 1
Los geht’s mit einem ultraschallähnlichen Gerät: Dem sogenannten Microviewer, mit dem zunächst meine Kopfhaut und mein Haar analysiert wurden. Dieser erste Step bildet die Basis des ganzen Treatments. Leonor Greyl ist der Überzeugung, dass die Voraussetzung für gesundes Haar eine gesunde Kopfhaut ist. Das Fazit zu meiner Wallemähne nach Step 1? Kräftiges und gesundes Haar, wobei die Kopfhaut eine Extraportion Feuchtigkeit gut vertragen könnte.

 


Step 2
Als erste aktive Pflegemaßnahme wird das L’Huile de Leonor Greyl auf Längen und Spitzen aufgetragen. Da die Nährstoffe des Öls die Kämmbarkeit verbessern sollen, wird dieses meist vor dem Haarewaschen benutzt.
 
Step 3 (s. links)
Um die Kopfhaut zu kräftigen wird im nächsten Schritt das Régénéresence Naturelle aufgetragen und einmassiert. Die Kombination aus stimulierend ätherischen sowie pflanzlichen Ölen, soll außerdem das Haarwachstum fördern.

Leonor Greyl – Salon Paris – Luxushaarmarke – Modeblog Deutschlang – Beauty – Kultmarke – Haarpflege
Step 4
Nun wird eine Mixtur aus der Crème aux Fleurs und dem mineralischen „Mud“ am Ansatz aufgetragen. Die Creme dient sowohl als Shampoo als auch Pflegespülung und versorgt Kopf und Haar mit einer Extraportion Feuchtigkeit. Die Folge? Das Haar wird geschmeidig und die Kopfhaut besänftigt – Jackpot!

Step 5
Wie sieht es eigentlich mit Haarschutz aus? Darum kümmert sich die Spülung Crème Régénératrice! Durch die Kombination aus Pflanzen-Proteinen und Algen-Extrakt bildet sich ein natürlicher Schutzfilm, wodurch sich das Haar regenerieren kann und erneut an Geschmeidigkeit und Glanz gewinnt.

Step 6
Zu jedem guten Friseurbesuch gehört auch eine gute Kopfmassage? Leonor Greyl setzt im nächsten Schritt sogar noch einen drauf! Jetzt steht nämlich eine Nackenmassage an – die gibt’s hier inklusive. Mit dem hauseigenen Huile de Magnolia, einem Pflanzenöl bestehend aus Haselnuss und Jojoba Öl, rutsche ich noch ein Level tiefer in meinen Entspannungsmodus.
 
Step 7
Als Nächstes verschwinde ich für 15 Minuten unter der Dampfhaube, 15 Minuten Abschalten und frisch gepresstem O-Saft inklusive.
Step 8
Aufgewacht! Gegen Ende wird erneut eine kleine Menge des Allrounders Crème aux Fleurs (ich erinnere: Shampoo und Spülung in einem) auf den Haaransatz aufgetragen, einmassiert und mit einem Schuss Wasser emulgiert.
Step 9
Step 9
Als glänzendes Finish wird die Crème de Soin à l’Amarante in die Längen eingearbeitet: Eine Creme-Spülung, die durch antioxidativ wirkendes Amaranth-Öl sowie pflanzlichen Ölen vor UV-Belastung schützt und on top für eine anhaltende Haarqualität trotz häufigen Waschens sorgt.

 


*Vielen Dank an Leonor Greyl für die Einladung sowie die unvergesslichen Momente.
Step 10
Zum Abschluss des Treatments lerne ich etwas ganz Besonderes kennen, das sogenannte Suction Tool. Sagt euch im ersten Moment nichts? Kein Problem. Das Gerät, das links im Video fleißig von Zentimeter zu Zentimeter an meinem Kopf entlang geführt wird, ist ein Vakuum-Gerät. Dieses soll die Kopfhaut punktuell stimulieren, sodass die Blutzirkulation und somit auch die Versorgung der Haarwurzeln angekurbelt wird. Weh getan hat es nicht, ungewohnt war es aber schon irgendwie.
 
Mein Fazit?
Die Reise absolut wert! Obwohl ich schon vorab einige Infos zum Treatment erhalten hatte, konnte ich mir nicht komplett vorstellen, wie dieses ablaufen würde. Schon zu Beginn der Behandlung konnte ich die Faszination und Konzentration des kompletten Salons spüren. Die Kombination aus Leidenschaft und Wissen beeindruckte mich und noch bevor das erste Produkt in meinen Haaren landete, war ich mir sicher in guten Händen zu sein. Das Besondere daran ist die genaue Analyse der Kopfhaut – der Quelle gesunden und ungesunden Haares, wenn man so möchte. Das Treatment ist auf jeden persönlich zugeschnitten, wobei es natürlich ratsam ist, die Produkte auch weiterhin im Alltag zu verwenden. Irgendwo zwischen Step 4 und Step 8 merkte ich einen deutlichen Unterschied meiner Kopfhaut: Sie fühlte sich plötzlich satt, lebendig und frisch an. Ein Gefühl, das nur schwierig zu beschreiben ist.
 
Der Preis von 120 Euro für das komplette Pflegeprogramm überraschte mich und ja, haute mich grob gesagt vom Hocker – für den ein oder anderen mag das viel klingen, doch nachdem ich das Treatment selbst austesten durfte, kam es mir mehr als fair vor. Es ist kein Pflege-Luxus, den man sich monatlich gönnt. Ein bis zwei Mal jährlich sind genug, um einen deutlichen Unterschied festzustellen und eine aktuelle Pflegeroutine auszuarbeiten. Ich weiß noch nicht, wann ich Paris erneut besuche – aber bis dahin nutze ich weiterhin die für mich und meine Wallemähne ausgewählten Produkte.
 
Find Leonor Greyl’s institute here:
15 Rue Tronchet, 75008 Paris, France
Insider

GETTING INTO FESTIVE MOOD WITH YVES ROCHER

Die Weihnachtszeit steht kurz bevor! Yves Rocher lud daher zu einem gemütlichen Nachmittag inklusive Leckereien und einer Runde Basteln ein.
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Der Weihnachtscountdown läuft mittlerweile hochoffiziell, denn seit heute sind es nur noch 10 Tage bis zum ersten Kalendertürchen. Dieses versteckt meistens Schokolade, was gar nicht verkehrt ist. Auch ich freue mich noch heute, jedes Mal aufs Neue auf meinen ganz eigenen Adventskalender, den ich nun mittlerweile im fünften Jahr in Folge von meinem Liebsten bekomme. Doch was würden wir von einem Exemplar, befüllt mit einer Vielzahl von Beautyprodukten, halten? Keine Frage, sticht dies doch unweigerlich das bisschen Schokolade aus. Anfang November lud Yves Rocher aus genau diesem Grund ein: Gemeinsames Adventskalender-Basteln in vorweihnachtlicher Atmosphäre. 

 

Gemeinsam mit einer Menge Münchner Mädels, wie beispielsweise The Skinny And The Curvy One, The Golden Bun, Lindarella, Stylejunction und Stylingliebe, hieß es zunächst einen Plan für den eigenen Kalender zu entwerfen. Gar nicht so einfach, wenn man selbst nicht gerade Bastelkönig ist. Doch schnell war die Lösung gefunden und los ging’s. Mit Körbchen in der Hand bewaffnet, konnte man sich unter hunderten von Produkten jene aussuchen, die in den ersten 24 Dezembertagen peu á peu zum Vorschein kommen und somit jeweils einem unserer Leser ein riesiges Lächeln ins Gesicht zaubern. Zwischen einer Vielzahl von Body Lotions, Lippenstiften, Mascaras, Lidschatten, Rouges und Weiterem, merkte ich deutlich, komplett überfordert zu sein – denn am liebsten hätte ich einmal alles reingepackt. 

 

Nachdem klar wurde, dass wir tatsächlich so viele Produkte einpacken konnten, wir wir wollten – tat ich dies auch. So landeten teilweise bis zu drei Lippenstifte, Rouge und Pinsel oder mehrere Nagellacke hinter einem Türchen. Am Ende angekommen wog meiner gefühlte 10 Kilo, wodurch ich geradezu gewzungen war, auf einen größeren Korb zurück zu greifen. Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass es mir unheimlich großen Spaß bereitet hat, mich endlich wieder einmal „handwerklich“ auszutoben. Die letzte Bastelstunde ist mit Sicherheit schon mindestens acht Jahre her, wodurch sich dieser Nachmittag zu etwas ganz Besonderem mauserte. Oft liegt das Gute doch so nah und sich in die Kindheit zurückversetzen zu lassen, gehört definitiv dazu. Ein herzliches Dankeschön daher an das gesamte Yves Rocher Team, das uns damit eine Riesenfreude bereitet hat.

 

Nun das Wichtigste: Wie könnt ihr diesen von mir selbst gebastelten und komplett mit Yves Rocher Produkten befüllten Adventskalender gewinnen? Ganz einfach. Hinterlasst mir hier auf Facebook oder hier unter dem Artikel einen Kommentar, warum ihr den Adventskalender gerne hättet. Für die doppelte Gewinnchance bitte einmal auf beide Kanäle zugreifen. Das Gewinnspiel läuft bis zum 23. November, 23.59 Uhr. Ich drücke euch fest die Daumen und bin gespannt, wer meinen Adventskalender demnächst inklusive einer ordentlichen Portion Liebe willkommen heißen darf! Der Gewinner wird am 24. ausgelost und via Facebook oder Mail (bei Kommentaren unter diesem Artikel) benachrichtigt. Teilnehmen kann jeder mit Wohnsitz in Deutschland und über 18 Jahren.

 

Photos: Marina

Location: Occam Deli, München

Dieser Beitrag wurde in Zusammenarbeit mit Yves Rocher erstellt.

Insider, Travel & Food

UTOPIA ISLAND FESTIVAL WITH SOREL

Festival season is on – wie man so schön sagt. Für uns ging es daher gemeinsam mit Sorel auf das Utopia Island. Kurz gesagt: Es waren unvergessliche zwei Tage.
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Festivals gehören mittlerweile zum Sommer wie Eis, luftige Sommerkleidchen und leckere Picknicke. Fransen, Denim, Glitzer – all das ist mittlerweile Teil des guten Tons. Ebenso die obligatorischen Bilder in verträumter Atmosphäre. Während die Saison mit dem wahrscheinlich bekanntesten Coachella Festival beginnt, so gibt es doch auch die Möglichkeit, nähere Destinationen ins Auge zu fassen.

 

Für meinen Liebsten und mich ging es daher dank und mit Sorel voriges Wochenende auf ein Festival ganz in der Nähe Münchens. Nachdem ich dieses schon letztes Jahr besuchen durfte, wusste ich in etwa, was auf uns zukommen würde. Das Utopia Island stellt eine Mischung aus Freizeitpark, diversen Konzerten und Strand dar. Dank Badesee also ideal, um schon während des Tages vor Ort zu sein, sich abzukühlen, den Bands und DJs zu lauschen und alles in vollen Zügen zu genießen.

 

In einer solch einzigartigen Atmosphäre ein Leichtes, immerhin war die gesamte Fläche liebevoll und durchdacht dekoriert worden. So gab es beispielsweise eine aus einem Baumstamm bestehende Hollywoodschaukel für 10 Personen, ein Riesenrad, sowie den ein oder anderen Traumfänger. Dies, in einem solchen Maß, tatsächlich eher selten gesehen.

Photos: Julian | The Loud Couture

Dress + Denim: Mango

Sunnies: Asos

Boots*: Sorel

Bag: Vintage

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Eines meines persönlichen Highlights stellte zudem die Vielzahl von Foodtrucks dar. Diese lockten mit verschiedensten Leckereien, denn gleich ob indisches Curry, saftige Burger oder Pizza – für jeden Geschmack war etwas dabei. Und auch an der Getränkefront ließ man es sich nicht nehmen aufzufahren: Weißweinschorlen, Cocktails, klassische Longdrinks und Bier. Eben alles, was auf Festivals so gefragt ist. 

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Doch nun endlich zu dem ausschlaggebenden Punkt: Der Musik. Ein bunter Mix sorgte dafür, dass das Wochenende zu einem tatsächlich unvergesslichen Erlebnis wurde. Die wohl bekanntesten Namen hierbei: Lena, Deichkind, Paul Kalkbrenner, Martin Solveig, Bonaparte sowie unser persönliches Highlight Rudimental. Wer dabei fleißig meine Instastories (hier) verfolgt hat, konnte die Euphorie sogar im Nachhinein miterleben.

 

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Disclosure: This post was made in collaboration with ‚Sorel‘. Thank you very much for the invitation.

Insider, Travel & Food

TRAVEL DIARY: A TWO DAY TRIP WITH LA ROCA VILLAGE

Ein Kurztrip in die Hauptstadt Kataloniens: Jungdesigner, Pop-Up Stores sowie eine ordentliche Portion Inspiration inklusive Travel sowie Food Diary und Impressionen des Barcelona Designers Collective im La Roca Village.
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Ich gehöre prinzipiell zu der Spezies Mensch, die sich auf ihren Reisen halsüber in jene Städte verliebt. Doch beim Gedanken auf Dauer dorthin zu ziehen, setze ich dann doch lieber auf meine Heimatstadt München. Ganz anders verhält es sich mit den Metropolen Madrid und Barcelona. Nicht nur der Sprache wegen, sondern auch durch diese einzigartige Kombination von Lebensfreude, Architektur und Tapas bedingt. Wer mir auf Snapchat oder Instagram folgt, weiß mittlerweile von meinem Kurztrip in die Hauptstadt Kataloniens – kein Wunder, wurde doch Einiges geboten: Das Barcelona Designers Collective im La Roca Village, Dinner im El Nacional, eine persönlich für uns arrangierte Tour durch Barcelona und seine teils mehr mal weniger geheimen Hot Spots.

 

Doch jetzt erstmal von vorne: Schon vor Abflug war klar, dass ich nicht die einzige Bloggerin aus Deutschland sein würde. Vicky Klieber, besser bekannt als The Golden Bun sollte ebenfalls mit von der Partie sein – und was macht wohl mehr Spaß als alleine loszutigern? Genau, zu zweit loszutigern! So starteten wir also pünktlichst am Dienstagmorgen am Münchner Flughafen und freuten uns dabei auf eine erlebnisreiche Zeit, denn das Programm ließ vorab schon so Einiges vermuten. Kurz nach unserer Ankunft im Hotel Condes de Barcelona sollte es dann tatsächlich auch schon losgehen.

 

#BarcelonaDesignersCollective

Die Fahrt ins 40 km entfernt gelegene Designer Outlet La Roca Village ließ schnell erkennen, dass wir eine tolle Zeit haben würden. Dieses gehört nämlich neben dem Ingolstadt Village sowie neun weiteren zu einem ausgewählt internationalen Netz an exklusiven Outlets. Neben Vicky und mir waren zudem Nathan aus London, Jamie aus Amsterdam und Doris aus Marseille angereist und komplettierten somit unser Blogger-Quintett. Beim Betreten des Villages war jedem von uns die Freude deutlich anzumerken: Die Kameras wurden gezückt und Snapchat in Windeseile gefüllt. Nach einem entspannten Lunch sowie einer eigenständigen Erkundungstour, besuchten wir die Pressekonferenz zum dritten Barcelona Designers Collective. Ein Projekt, das 62 talentierten Designer die Möglichkeit gibt, mithilfe mehrerer Branchenexperten an sich zu arbeiten und eigene Produkte im La Roca Village auszustellen. Diese insgesamt 300 Produkte aus den Bereichen Mode, Lifestyle, Schmuck oder Kunst können hier noch bis zum 16. August im eigens arrangierten Pop-Up Store inspiziert und erworben werden. Mein persönliches Highlight? Die im Strohhut versteckte Glühbirne.

 

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#DinnerAtElNacional

Nach unserem Besuch im La Roca Village, der sowohl eine kleine Shoppingtour sowie die Pressekonferenz und die Feierlichkeiten zur Eröffnung des Pop-Up Stores umfasste, ging es für uns zurück in die Innenstadt. Genauer gesagt, ins El Nacional – ein Restaurant, das man zu seinesgleichen nur selten zu Gesicht bekommt. Zahlreiche Lichter und Pflanzen leuchteten uns entgegen, während wir die circa 20 Meter lange Gasse entlang zum Eingang spazierten – und das sollte erst der Anfang sein. Im Lokal angekommen pulsierten die Spanier. Wild herumrotierende Kellner servierten fröhlich verschiedenste Tapas, während die Gäste sich mit dem ein oder anderen kühlen Wein eindeckten. Wenn ich nun die Entscheidung fällen müsste, nur einen Ort in Barcelona besuchen zu dürfen, dann wäre es zweifelsohne dieser.

 

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#WednesdaysOnTour

Am Mittwochmorgen, wie könnte es auch anders sein, begann unser Tag mit einem leckeren Frühstück. Im Libertine Café des Hotel Casa Bonays wurde aufgetischt: Ceviche, knusprige Riesensandwichs und Açai-Bowls, soweit das Auge reicht. Den Blick der Dachterasse konnten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen, immerhin sprechen wir hier von einer wahnsinnigen 360 Grad Aussicht über die Altstadt Barcelonas.

 

Als Nächstes durften wir Einblicke in Manuel Bolaños Wohnung, die gleichzeitg als Atelier dient, erhaschen. In einem Raum, der von Barbies verschiedenster Dekaden gefüllt war, erklärte er uns seine Mode. Seine Kunst. Weitere Stationen, wie das Wer-Haus sowie das Yurbban Trafalga Hotel folgten und zeigten uns erneut auf, wie kunstliebend die zweite Hauptstadt Spaniens denn ist.
 

Etablierte Designer, wie Josep Abril und das Label Carlota Oms hießen uns danach in ihrem Atelier willkommen. Vor wenigen Wochen noch, wurden diese Kollektionen auf der Fashion Week in Barcelona gezeigt. Das Interessante daran, dass sich eines dieser Ateliers im Hinterhof neben einer Autowerkstatt und einem Essenslieferanten versteckte: Zweifelsohne bodenständig, charmant, spanisch.
 

Unsere kulturelle Tour schlossen wir mit dem Besuch der Lydia Delgado Boutique ab. Eine erfahrene Designerin, die selbst schon seit drei Jahrzehnten im Geschäft ist. Bevor wir uns dann auf den Weg Richtung Flughafen machten, stand uns eine erneute und letzte Stärkung im Hotel Cotton House bevor. Ideal, um die beiden Tage gemeinsam revue passieren zu lassen und den Blick über Barcelona schweifen zu lassen.
 

Wer sich nun selbst vor Ort von einem der Villages überzeugen lassen möchte, hat die Möglichkeit dies in insgesamt neun verschiedenen Destinationen Europas (hier) zu tun. Für mich als Münchnerin ist das nächstgelegene knappe 80 Kilometer entfernt in Ingolstadt – wo liegt eures?

 

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Breakfast at Casa Bonay

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Visting Manuel Bolaño’s atelier

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Visiting Wer-Haus

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Visiting Lydia Delgado’s store

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Many thanks to ‚La Roca Village‘ for the invitation and this wonderful as unforgettable time. This post was made in collaboration with ‘La Roca Village‘.

Photos: The Loud Couture

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