Fashion & News

OUT IN THE FIELDS

Ugly Sweater ganz groß – so jedenfalls scheint die Prognose für den jetzigen Herbst zu lauten. Ein kuscheliger Begleiter, den man mit Sicherheit spätestens im Kleiderschrank seiner Eltern antrifft und dabei schnell für sich beanspruchen sollte. Doch dass an dem heutigen Kleid trotz nordischem Muster überhaupt nichts "ugly" ist, darüber sind wir uns denke ich einig:
Norweger Pullover – Herbsttrend – Herbst 2018 – Sportmax – Strickkleid – Editorial – Modeblogger DE – Modeblog München

 

Nicht allzu lange ist es her, dass er im hinteren Teil des Kleiderschrankes unserer Eltern verstaubte – kein Wunder, „cool“ ist was anderes. Dachten wir zumindest, denn heute scheint er plötzlich nicht nur salonfähig zu sein, sondern quasi unentbehrlich. Die Rede ist vom Norweger Pullover, der neben einigen anderen gemusterten Exemplaren zur Kategorie der „Ugly Sweater“ gehört. Auch wenn sich dieser Trend zunächst seltsam anhört, ist er dies gar nicht – und ob die Teile wirklich „ugly“ sind, ist doch Geschmacksache.

 

Während Mode zwar einen essentiellen Raum einnimmt, würde ich behaupten, dass der Großteil im Winter nach wie vor lästiges Frieren vermeiden möchte und dabei stiltechnisch auch gerne einmal einen Gang zurückschaltet. Verstehen kann ich das absolut, denn wem ist geholfen wenn man zwar auf dem Weg in die Arbeit, Schule oder Uni gut aussieht, danach aber eine Ecke Tage krank zuhause versauert? Genau, niemandem. Aus diesem Grund haben sich meine Alpaka Pullover aus Peru zu täglichen Begleitern, wie hier oder hier zu sehen, gemausert – und nun tatsächlich auch noch zu coolen Statement-Teilen, die sich easy cheesy mit Jeans und Rock vereinen lassen. Tatsächlich habe ich hier schon einige Kombinationen mit Norweger Pullover oder generell Ugly Sweatern im Kopf, die ich einen Hauch extravaganter ausprobieren möchte, als es im Alltag nötig ist. Ja, der Herbst bietet enormen Raum um sich Accessoire- und Frisurentechnisch auszutoben – und dies möchte ich diesmal zu gern in vollem Umfang nutzen.

 

Doch der heutige Look braucht dabei gar nicht viel zur Unterstützung: Ein kuscheliges, detailverliebtes und gut geschnittenes Strickkleid spricht nämlich ganz für sich alleine. Aufgrund der Länge ist diesmal zwar nicht zu erkennen, dass dies Overknees sind – wer aber gerade keine passenden zur Hand hat, kann ohne Probleme auf Chelsea Boots und Strumpfhose oder komplett auf andere Stiefel zurückgreifen. Psst, ich persönlich bin bis heute kein großer Freund von Strumpfhosen, daher fällt bei mir die Wahl meist auf kuschelige Thermoleggings oder gar Jeggings, die beim richtigen Schnitt und bei richtiger Länge nicht im geringsten unter dem Kleid zu sehen sind.

 

Norweger Pullover – Herbsttrend – Herbst 2018 – Sportmax – Strickkleid – Editorial – Modeblogger DE – Modeblog München Norweger Pullover – Herbsttrend – Herbst 2018 – Sportmax – Strickkleid – Editorial – Modeblogger DE – Modeblog München Norweger Pullover – Herbsttrend – Herbst 2018 – Sportmax – Strickkleid – Editorial – Modeblogger DE – Modeblog München Norweger Pullover – Herbsttrend – Herbst 2018 – Sportmax – Strickkleid – Editorial – Modeblogger DE – Modeblog München Norweger Pullover – Herbsttrend – Herbst 2018 – Sportmax – Strickkleid – Editorial – Modeblogger DE – Modeblog München Norweger Pullover – Herbsttrend – Herbst 2018 – Sportmax – Strickkleid – Editorial – Modeblogger DE – Modeblog München Norweger Pullover – Herbsttrend – Herbst 2018 – Sportmax – Strickkleid – Editorial – Modeblogger DE – Modeblog München Norweger Pullover – Herbsttrend – Herbst 2018 – Sportmax – Strickkleid – Editorial – Modeblogger DE – Modeblog München Norweger Pullover – Herbsttrend – Herbst 2018 – Sportmax – Strickkleid – Editorial – Modeblogger DE – Modeblog München Norweger Pullover – Herbsttrend – Herbst 2018 – Sportmax – Strickkleid – Editorial – Modeblogger DE – Modeblog München

 

I’M WEARING
SPORTMAX DEFILÉ knit dress
SPORTMAX over the knee boots

 

Fashion & News

FAIRYTALE FOREST

Rothenburg ob der Tauber
Was würde sich besser anbieten als die romantischen Burgmauern Rothenburgs, um den Herbst offiziell einzuläuten? Beim heutigen Outfit dreht sich alles um den Karomantel. Dieser begleitet uns zwar schon mehrere Saisons, doch während sich mittlerweile außerdem puffige Daunen- sowie knallige Neonmäntel dazugesellt haben, scheint dieser keinesfalls den Rückweg antreten zu wollen.
Herbstlook – Winterlook – Rothenburger – Modeblogger Deutschland – Langer Mantel – Wintertrends 2018 – Karierter Mantel

 

Ein langer Mantel gehört während der Herbst- und Winterzeit nicht nur zu meinen Tipps und Tricks, um sich warm zu halten, sondern außerdem zu meinen Styling–Empfehlungen. Jeder Mantel hat das Potential den Look komplett zu verändern und das wohl auf die einfachste Art und Weise überhaupt. Ob Leo-Print, unifarbener Wollmantel oder Vinyl-Coat – die Formel funktioniert trotz derselben „Basis“ eines komplett in schwarz gehaltenen Outfits immer. Da ich im Alltag nur zu gern in Woman In Black mutiere, scheint mir dies die beste und einfachste Möglichkeit Farbe und Standpunkt zu bekennen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist außerdem, dass man dadurch längere morgendliche Kleidungs-Miseren vermeidet und somit mehr Zeit für anderes bleibt.

 

Beim heutigen Outfit dreht sich alles um einen bestimmten Trend: Den Karomantel. Dieser begleitet uns zwar schon mehrere Saisons, doch während sich mittlerweile außerdem puffige Daunen- sowie knallige Neonmäntel dazugesellt haben, scheint dieser keinesfalls den Rückweg antreten zu wollen. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein, denn auch beim Blick in meinen Schrank fällt auf, dass die Anzahl meiner Karos nach wie vor steigt: Das Ranking wird dabei von Blazern, Mänteln und Hosenanzügen angeführt.

 

Doch dieser Mantel von Talbot Runhof hat es mir ganz besonders angetan. Durch die großmütterliche Wärme, die kecken Volants und den märchenhaften Schnitt, ergibt sich eine grandiose Kombination – die zudem nirgends besser als in die romantische Kulisse Rothenburgs passt. Na gut, Letzteres ist übertrieben, doch tatsächlich macht sich dieses Traumteil hervorragend zwischen all dem herbstlichen Laub und den historischen Burgmauern. Kein Wunder also, dass sich dieser Look inklusive Shooting in meine Top 10 der Highlights einreiht.

 

Ps: Habt ihr schon meinen letzten Artikel aus Rothenburg gesehen? Statt Burgmauern & Co wendeten wir uns hier einer besonderen Portion Retroflair zu.

 

Herbstlook – Winterlook – Rothenburger – Modeblogger Deutschland – Langer Mantel – Wintertrends 2018 – Karierter Mantel Herbstlook – Winterlook – Rothenburger – Modeblogger Deutschland – Langer Mantel – Wintertrends 2018 – Karierter Mantel

 

I’M WEARING
TALBOT RUNHOF coat | shop similar here
no name leather jacket
SOREL boots
MANHATTAN lips2last gloss in 45l

 

Fashion & News, Featured

LOST IN THE 70S

Rothenburg ob der Tauber
Nach einer kleinen Schreibunterbrechung heißt es heute: Back in the game! Und das mit einem Editorial aus unserem Rothenburg-Trip letzte Woche, der in mehreren Punkten unerwartet verlief.

 

Das Geheimnis für gute Artikel sind eine ab und an aktiv eingesetzte Pause – so jedenfalls hatte ich meine Schreibunterbrechung der letzten Wochen gerechtfertigt. Zwischen dem Wiesn-Trubel, den letzten warmen Herbsttagen sowie den Geburtstagsvorbereitungen für den 50. meines Vaters, standen dabei andere Punkte im Fokus, die zusätzlich zum Alltag ordentlich Raum einnahmen. Doch eine Pause, soll ja nicht für immer sein – daher heißt es heute: Back in the game! Dass dies nun mit einer Bildstrecke aus unserem Rothenburg-Trip letzte Woche geschieht, freut mich umso mehr. Die deutsche Märchenstadt schlechthin hatte uns einst wegen eines Fallschirmsprungs bei sich willkommen heißen können, doch dank schlechtem Wetter kam es anders als erwartet. Genauso wie das Hotel, dass sich bei doppeltem Hinsehen zum Motel entpuppte.

 

Es sind jene Situationen, die mich anspornen, etwas Positives daraus zu zaubern. Doch tatsächlich machte es uns der kleine Röhrenfernseher sowie der Rest des Zimmers leicht ein grobes Konzept aufzustellen. Ich muss und möchte an dieser Stelle betonen, wie schön es ist gemeinsam an einem Bild zu arbeiten – besonders wenn das Resultat am Ende gar besser als veranschlagt ist. 10 Minuten, länger hat es diesmal nicht benötigt, um diese „Vision“ inklusive unserem Hauptakteur, der Talbot Runhof Bomberjacke, aus allen Winkeln und ganz nach unserem Gusto festzuhalten. Es hat mich daran erinnert, wie viel Spaß und Zufriedenheit in solchen Momenten liegt.

 

Angetrieben von jenem Gefühl fanden wir uns am nächsten Morgen einer der Burgmauern gegenüber wieder, die wir für die folgende Bildstrecke benötigten. Hier findet ihr vorab einen kleinen Eindruck, bevor diese dann nächste Woche in vollem Umfang auf dem Blog zu finden sein wird. So viel sei vorab verraten: Für mich zählt sie zu meinen Lieblingsshootings!

 

An dieser Stelle würde mich interessieren was ihr in den nächsten Wochen auf dem Blog sehen wollt? Gibt es bestimmte Trends oder Kleidungsstücke, die ich verstärkt behandeln soll? Sind es persönliche Worte, die ihr besonders gerne lest oder beautyaffine Artikel? Da Weihnachten und laut dem Liebsten somit für mich die schönste Zeit im Jahr näher rückt, wird sich gewiss Einiges darum drehen.

 

Fashion & News

INTRODUCING: MICHAEL KORS MERCER LOK COLLECTION

Wenn es um das Thema Schmuck geht, bin ich leider alles andere als einfach: Schlicht, besonders, cool, zeitlos und eigen soll es sein. Bei Blick auf die Mercer Lok Kollektion wird klar, das ist es!

Mercer Link Ring: shop it here

Mercer Link Armband: shop it here

Mercer Link Ohrstecker: shop it here

 

Beauty

TAKE A TIME OUT – BEAUTY NEWS: FOAMIE

Es ist wieder Zeit für einen #Hairtalk! Heute dreht sich alles um das Thema feste Shampoos – sagt euch nichts? Kein Problem, das ändern wir jetzt: Foamie hat nämlich so eben seine veganen Produkte auf den Markt gebracht und überrascht uns dabei mit einer neuen Art der Haarpflege. So viel sei vorab verraten: Gesundes Haar ist auch ohne Plastikmüll möglich.

Es kann nicht immer rund laufen – aber wenn die Pechsträhne dann wirklich einmal ihren Lauf nimmt, scheinen wir sie gar nicht mehr stoppen zu können. Ja, es gibt diese Tage, an denen man es in den ersten fünf Minuten merkt: Wär ich doch lieber im Bett geblieben! Auf dem Weg ins Bad bleibe ich mit dem Ellbogen an der Türklinke hängen, beim Frühstückmachen geht die Hälfte der Cornflakes neben die Schüssel, auf halbem Weg ins Fitness fällt mir auf, dass die Turnschuhe noch daheim liegen. An der Kasse im Supermarkt lässt sich der Geldbeutel nicht finden, an der Post stehen circa 100 Leute Schlange und daheim haben die Bauarbeiten direkt vorm Büro begonnen. Echte Klassiker, die den Tag schon einmal unangenehm gestalten können – außer man lässt all dies an sich abprallen und sagt “Schwamm drüber!”, so wie Foamie. #FoamIt
 

Was ist Foamie überhaupt?

Foamie hat es sich auf die Fahnen geschrieben, das alltägliche Duschen zu einem Erlebnis zu machen. Ob mit im Duschschwamm integrierter Duschpflege oder mit festem Shampoo im eigenen Sachet –  die 10 Minuten Auszeit sollen Spaß machen und entspannen.
 
#FürMichUndAndere Mit der Benutzung des Foamie Shampoos tun wir übrigens nicht nur uns selbst etwas Gutes, sondern auch unserer Umwelt und Mitmenschen. Es ist nicht nämlich nicht nur frei von Parabenen und Silikonen, Farbstoffen, Sulfaten & Co, sondern außerdem zu 100% vegan und ohne Tierversuche optimiert. Laut Hersteller lässt sich ein Shampoo sogar an die 30 Mal verwenden, bevor es aufgebraucht ist. Und auch bei der Verpackung hält sich Foamie der Umwelt zuliebe statt an Plastikflaschen an recyclebaren Pappkartonagen.

Für wen ist Foamies festes Shampoo gedacht?

Im Gegensatz zu anderen Shampoos kann Foamie einen hautneutralen pH-Wert vorweisen, wodurch Haar und Kopfhaut besonders mild gereinigt werden. Um jedem Haartyp gerecht zu werden, gibt es ingesamt drei verschiedene Varianten: Das Aloe Spa, Soft Satisfaction und Floral Flair. Während sich das Aloe Spa mit einer Extraportion Feuchtigkeit trockenem Haar widmet, schont und pflegt das Soft Satisfaction besonders empfindliches Haar. Für geschädigte Mähne wurde das Floral Flair entwickelt, das unter anderem durch Brennnessel-Pflanzenextrakt intensiviert für die Regeneration und Stärkung der Haarstruktur sowie eine ordentliche Portion Glanz sorgt.
 

Anwendung

Jedes Shampoo kommt in einem eigenen Sachet, das vor der Anwendung fest zugezogen werden muss. Unter der Dusche wird dieses mit fließendem Wasser zwischen den Händen bearbeitet, sodass dieses zu schäumen beginnt. Dieser Schaum dient dann als Shampoo und wird wie sonst auch vom Kopf bis in die Haarspitzen aufgetragen und eingearbeitet, bevor es dann wieder sorgfältig ausgewaschen wird. Wichtig ist, das feste Shampoo danach zum Trocknen aufzuhängen und fern von Wasser bis zur nächsten Anwendung aufzubewahren.
 
Fazit: Neben dem Shampoo selbst, überzeugt mich besonders der Umweltaspekt. In den letzten Monaten haben wir verstärkt darauf geachtet Plastikmüll zu reduzieren, doch bei Shampoo & Co war dies bis jetzt nicht möglich. Foamie zeigt außerdem, dass vegane Produkte nicht teuer sein müssen und gleichzeitig genauso gut wie herkömmliche Shampoos funktionieren können. Zu kaufen gibt es dieses übrigens exklusiv für 4,95 Euro in Dm Drogeriemärkten.

Psst, den Foamie Duschschwamm habe ich übrigens schon hier in meinem “Bathroom Essentials – Meet My 5 Favourites” Artikel vor einigen Tagen vorgestellt.

 

*Transparenz: Dieser Artikel ist in freundlicher Kooperation mit Foamie entstanden. 

Beauty

OHH IRIS

Während ich regelmäßig neue Beauty Produkte austeste, mausern sich nur einige wenige zu dauerhaften Favoriten. Als ich auf Iris Dragées traf, inspirierte sie mich zu einem kleinen Shoot zwischendurch: Elegant, unaufgeregt, stark und gleichzeitig romantisch und verspielt.

Ohh Iris, you know you’re one of my faves, right?

So sweet and pure, romantic and warm, you’re my perfect companion.

 

Looks like I’ll be sharing my summer with this Maison Lancôme Iris Dragées Eau de Parfum from now on, but I’m fine with that.

 

*Transparenz: PR Sample. Find this product here

Beauty

Bathroom Essentials – Meet My 5 Favourites

Es ist nicht immer leicht abzuschalten und den Alltag hinter sich zu lassen. Für solche Situationen hat jeder seine eigenen Rückzugsorte, die im Fall der Fälle Wunder wirken. Bei mir ist es das Badezimmer: 15 Minuten, in denen ich nur etwas für mich tue und mich anschließend richtig erholt fühle. Was es dafür braucht? Nicht viel.

Wenn es darum geht im Alltagstrubel einmal runterzukommen, greife ich gern auf ein selbstverordnetes Rezept zu: Badezeit! Nicht, dass ich tatsächlich gerne Badenixe spiele, denn dafür will ich mir erstens keine Stunde Zeit nehmen, zweitens habe ich höchstens alle zwei Jahre Lust darauf und drittens darf in dem Moment wirklich gar nichts ausstehen, sonst werde ich nur ungeduldig und ärgere mich über die Zeit- und Wasserverschwendung. Kurz gesagt: Es gibt 15 Minuten, in denen die Musik aufgedreht wird und ich mir erlaube, alles andere beiseite zu schieben. Wie sagt man so schön? Es sind die kleinen Dinge – und in meinem Fall jene, die klein aber effektiv sind.
 
1 Neben der passenden Musik hilft mir außerdem der richtige Duft, um mich schnell und effizient fallen zu lassen. Hierfür benutze ich die “The Ritual Of Anahata Large Candle” von Rituals, die dank ihres Rosenholz Aromas beruhigend und dank der Portion Kiefer außerdem als Stimmungsheber wirkt.
 
2 Bevor es dann für mich unter die Dusche geht, nutze ich den Moment um mein Gesicht von Schminke & Co zu reinigen – denn spätestens während des Badens wäre diese so und so verlaufen. Dafür greife ich auf “The Cleansing Lotion” von La Mer zurück, die jedes Mal aufs Neue eine Art wohlig warmes Gefühl hinterlässt.
 
Ps: Da ich meist der Typ “Frischekick” bin, nutze ich diese Lotion tatsächlich nur, wenn ich mich aktiv für ein kleines Verwöhnprogramm entscheide.

3 Dank des nächsten Produkts wird aus einer flinken Brause eine kleine Auszeit. Der Foamie Sponge ist nämlich durch integrierte Duschpflege nicht nur 2-in-1 und somit effizienter sondern außerdem angenehmer als die ein oder andere Duschgel und Waschlappen Kombi. Doch nun einmal von vorne:
 

Was ist Foamie überhaupt?

Für Foamie bedeutet Duschen mehr als mal eben unter die Brause zu hüpfen, denn auch dies kann einem Erlebnis näher kommen als vielleicht gedacht. Mit kleinen Helfern wie dem festen Shampoo im Sachet oder dem Duschschwamm, soll die Auszeit Spaß machen und für die nötige Dosis Entspannung sorgen. Dieser sorgt außerdem dank Peeling- und Massagefunktion für eine verbesserte Blutzirkulation sowie ein wirklich sauberes und gereinigtes Hautgefühl. Ganz ohne Parabene, Silikone, Sulfate & Co versteht sich.
 
Insgesamt gibt es vier verschiedene Foamie Sorten: Aloe Spa, Beauty Fruity, Mocca Peel und für die Männer unter uns, den Men Foamie. Während das Aloe Spa sanft reinigt und entspannt, sorgt der Beauty Fruity für die nötige Portion Lebensfreude und der Mocca Peel für eine Extra Peelingrunde dank zusätzlicher Scrub-Seite.
 

Anwendung

Wie man sich diesen Duschschwamm vorstellen kann, fragt ihr euch? Wie einen ganz normalen Schwamm, in dem mehrere Stücke feste Duschpflege sind, die übrigens unter einem ordentlichen Schwung Wasser sowie einigem in der Hand Herumdrücken recht schnell schäumen – und los geht der Spaß. Am Ende wird der Schwamm noch einmal ausgewaschen und zum Trocknen bis zur nächsten Runde aufgehängt. Ps: Mein Favorit ist hier der sogenannte Zen Master aka Aloe Spa Foamie.

4 Für ein zusätzliches XXL Peeling oder eher wie meist eine abschließende reinigende Gesichtsbehandlung, greife ich schon seit Jahren auf das “The Ritual Of Dao Mindful Body Scrub” von Rituals zurück. Eigentlich ist dieses wie der Name verrät für den Körper gedacht, da dieses aber vergleichweise sanft ist, benutze ich dieses mittlerweile täglich zur Gesichtsreinigung und -pflege.
 
5 Bevor die 15 Minuten Entspannung nun offiziell vorbei sind, gönne ich mir zum Abschluss ein Treatment mit dem “Aloe Vera Gel With Mint” von Ligne St. Barth. Eigentlich wird dieses verstärkt als After Sun verwendet, aber mir gefällt das frische, kühlende Hautgefühl auch ohne vorheriges Sonnenbad. Ein guter Abschluss einer kleinen Ruhepause und ein guter Start in die nächste Runde!
 

*Transparenz: Dieser Artikel ist in freundlicher Kooperation mit Foamie entstanden.

 

Fashion & News

IN A CORNFIELD

Ein Shooting im Maisfeld – ja, das stand schon lange auf meiner Wunschliste. Irgendwie strahlt die Stimmung in all dem Grün etwas ganz Besonderes aus, bilde ich mir ein während ich mich auf die Suche nach einem passenden Kleidungsstück für die Fotos mache. Am Ende wird es ein kurzes, am Rücken geschnürtes Denimkleid, das meine Mum schon Jahre zuvor für sich entdeckt hatte.
Fashion & News

IN A POWDER BLUE SUIT

Es gibt bestimmte Kleidungsstücke, in den fühlen wir uns einfach wohl. In die schlüpfen wir ohne lang zu überlegen hinein und stellen fest, dass es schon wieder passt. Das chaotische Suchen nach einem Outfit mit Potential kann also zugleich eingestellt werden, wenn nicht sogar von Anfang an vermieden. Ja, mir erging es so mit diesem hellblauen Anzug einer meiner Lieblingsmarken: Iris & Ink. Kein Wunder also, dass ich diesen in letzter Zeit ein bisschen zu oft getragen hab. Moment, gibt es zu oft bei Lieblingsstücken überhaupt?

TODAY I’M WEARING

IRIS & INK LUCA SUIT (shop it here)

 

ps: photos brought to you by denise. meet her here

Fashion & News

#HOMESHOOT

Eines der tollsten Dinge am Bloggen ist, dass man sich immer wieder großartigen Persönlichkeiten gegenüber sieht. Ob einstige Idole, Künstler oder schlichtweg interessanten, talentierten Menschen – und ab und an funkt es dann auch. So richtig, wie mit Denise: Die hat mich an einem Sonntagvormittag Ende April daheim besucht und ist mit einer ganzen Ladung Bilder wieder gegangen. Hier ein erster Einblick:

 

TODAY I’M WEARING

DIESEL DE-THINK DUNGAREES | SS17 (shop here)
 

ps: meet denise here

Beauty, Personal Words

Heute Schön Sein, was ist das eigentlich? – IAM#WHAT’SNEXT

Bin ich schön? Wie schön, ist schön genug und muss ich mich wirklich verändern, um mithalten zu können? Ich mache mich auf die Suche nach meiner Definition für Schönheit.

„Schönheit liegt im Auge des Betrachters” und „Wahre Schönheit kommt von innen” – Sprichworte, die jeder kennt und vermutlich nicht länger als ein paar Sekunden überdacht hat. Die Nachricht ist klar und doch bin ich mir nicht sicher, ob diese letzten Endes ankommt. Schönheit ist damals wie jetzt oder morgen ein Thema, das jeden von uns beschäftigt. Ja, wir wollen „schön” sein – die einen auf die selbe Weise, die anderen auf eine andere. Doch was bedeutet Schönheit eigentlich für mich?

schönheit - definition - sebastian professional - e-volution kampagne - mut zur einzigartigkeit - sw portrait - glücklichsein - selbstbewusstsein - persönliche worte

In einer Zeit, die Platz für einige Veränderungen birgt, ist es nicht immer leicht sich zu orientieren. Es gibt so viele Möglichkeiten sich auszutauschen, auszudrücken und auszuleben. Doch selten zuvor habe ich so viele junge Frauen mit ästhetischen Veränderungen gesehen, die vermutlich kaum vereinzelt nötig gewesen wären. Häufig sind es die selben Wünsche: Vollere Lippen, prallerer Busen, süßes Stupsnäschen. Ich dachte wir hätten diese Klischees schon hinter uns gelassen?
 
Für mich sind Schönheitsreperaturen eine Möglichkeit, sich in seinem Körper wieder wohl zu fühlen. Häufig belasten äußere Merkmale die innere Psyche, das Selbstbewusstsein und das Glücklich Sein. Ich kann nachvollziehen und respektieren, wenn sich jemand dafür entscheidet, seinem inneren Glück durch einen äußeren Eingriff auf die Sprünge zu helfen. Für mich bedeutet Schönheit Freiheit – und ist dies nicht auch wieder eine Form davon, sich diese zu nehmen?
 
Dennoch sind 99% der Ops unnötig – aus meiner Sicht. Es ist ein Unterschied, ob die Entscheidung für eine Veränderung am eigenen Körper für sich selbst fällt oder alteingesessenen Normen nachgibt. Heute tut sich viel beim Thema Schönheit und Ideale: Plus Size Models, Menschen mit körperlichen Behinderungen und markante Persönlichkeiten erobern nicht nur Herzen, sondern auch Cover und Laufstege.
 
Für mich bedeutet Schönheit Mut. Freiheit. Sich von Normen frei zu machen. Keine aufgespritzten Lippen und kein perfektes Hollywood-Näschen.

Neugierig, wer außerdem Teil der Kampagne ist? Hier geht’s lang!

Das Thema Schönheit und Selbstentfaltung bildet in diesem Jahr auch die Basis von Sebastian Professionals aktueller Spring Summer Collection. „e-VOLUTION” setzt nicht nur Schönheit, Mut, Kreativität und Unangepasstheit in den Fokus, sondern ruft außerdem dazu auf Teil der Nachricht zu werden. Im Zuge dessen bat mich Sebastian meine Definition von Schönheit festzuhalten. Mir fiel auf Anhieb Einiges ein – zu viel. Ich setzte mich also ganz unromantisch daran, meine Gedanken auf Papier festzuhalten und herauskam:
 
Für mich bedeutet Schönheit sich in seinem Körper wohlzufühlen, sich von Normen frei zu machen und den anderen damit emotional zu berühren.
 
Ja, das kann ich unterschreiben.

 
Der Mut mit gesellschaftlichen Normen zu brechen und sich auf die Einzigartigkeit des Einzelnen einzulassen, ist nicht leicht – dafür aber umso wichtiger. Für die IAM#WHAT’SNEXT Kampagne hat sich Sebastian fünf Social Activists geschnappt, die ihr Talent und ihre Kreativität dafür einsetzen, Veränderungen zu schaffen. Jeder von ihnen lebt und beeinflusst unterschiedliche Bereiche, ist einzigartig und folgt seiner eigenen Vision.
 
Mithilfe kunstvoller Twist- und Knotentechniken wurde für jeden der Activists ein eigener Look kreiert, der ihr Haar Teil ihrer Nachricht werden lässt. „Ich glaube daran, dass wir die Welt verändern können, ein Kopf, ein Gesicht oder ein Körper zu gleichen Zeit”, so die Gründerin Geri Cusenza. Die Looks sind frei von Trends, dafür von Charakter und Wesen inspiriert. Anstelle davon der Masse zu folgen, wird dazu aufgerufen sich mit sich selbst, seinen eigenen Kräften und Fähigkeiten auseinanderzusetzen und diesen Platz zur Entfaltung einzuräumen. 

 
Jedes der Stylings ist grundverschieden und doch in einem Punkt ähnlich: Mutig. Ob unterschiedlich eingearbeitete Farben, große oder kleine Knoten, miteinander verflochten oder nur in unterschiedliche Formen gedreht, Mainstream ist etwas Anderes. Die hierbei verwendeten Produkte sind ebenso unterschiedlich wie die Activists selbst und spiegeln damit die Philosophie der Kollektion wider: Schönheit ist grenzenlose Selbstenfaltung.
 
Ps: Damit uns dieser auch auf Reisen nichts im Weg steht, gibt’s die fünf ikonischen Produkte außerdem als Minis.
 

1 Dark Oil: Mehr Fülle, Glanz und Geschmeidigkeit durch eine natürliche Kombination aus Argan-, Zedern- und Sandelholzöl.
 
2 Whipped Cream: Pflegender Stylingschaum für weiche Wellen und dynamische Locken.
 
3 Re-Shaper: Alleskönner Haarspray mit einer Extraportion starkem Halt und Feuchtigkeitsschutz.
 
4 Gel Forte: Kein Verkleben, Verhärten oder Fetten – Micro-Crystal-Gel für außergewöhnliche Looks.
 
5 Craft Clay: Mattes Finish dank Erdmineralien.

*Dieser Artikel ist in Kooperation mit Sebastian Professional entstanden.

Back to top