Beauty

#GetGlowy mit Manhattan – How To: 5 Minuten Make Up Routine und 3 Key Looks für Mutige

Beauty und Mode gehören zusammen? Ja, irgendwie schon! Deshalb gibt's heute meine 5 Schritte Schminkroutine sowie drei Optionen, diesen Look leicht und schnell zu erweitern.

Wer kennt es nicht? Man steht morgens vor dem Kleiderschrank und weiß mal wieder nicht, was man anziehen soll. Ertappt? Na klar. Ein Make Up, das mir wenigstens diese Entscheidung leicht macht und für mich momentan immmer passt, ist der Glow Look. Ob für den ganz normalen Wahnsinn, lustiges Beisammensein mit Freunden oder wichtigem Dinner – Shine bright like a diamond und das am besten immer. Aus diesem Grund gibt’s diesen Look nun quasi täglich ins Gesicht: Weil er immer passt und in fünf einfachen Schritten gezaubert ist.
 
Psst, wer mir außerdem via Instagram folgt, dem sind in den letzten Wochen vielleicht einige neue Beauty Postings aufgefallen. Gemeinsam mit Manhattan werde ich dort nämlich in regelmäßigen Abständen meine aktuellen Lieblingsprodukte mit euch teilen. Wer die ersten beiden verpasst hat, für den gibt’s diese noch einmal hier und hier.

 

Das A und O für ein strahlendes und gutes Make Up ist nach wie vor die richtige Basis. Bevor ich mich also daran mache, mich meinem Teint & Co zu widmen, gehe ich sicher dass mein Gesicht die passenede Pflege erhalten hat. In meinem Fall endet diese mit einem feuchtigkeitsspendenden Liquid – und schon kann es losgehen!
 
Step 1 – Solange die Haut noch angenehm kühl und das Liquid noch nicht ganz eingezogen ist, nutze ich den Zustand um einen gleichmäßigen Teint zu zaubern. Dafür greife ich nun schon seit mehreren Monaten zum Manhattan Endless Perfection Breathable Make Up in der Farbe 300 Classic Beige, das sich leicht mit der Tagespflege verbindet und somit super einarbeiten lässt. Damit keine unschönen Ränder sichtbar werden, achte ich erstens darauf nicht zu viel aufzutragen und zweitens darauf das Make Up gut zu verstreichen. Wichtig ist dabei den Übergang von Gesicht und Hals nicht zu vergessen und das Make Up auch teils bis in die Haaransätze auslaufen zu lassen. Dies nur ganz leicht und so, dass die Haare selbst nicht von Farbe betroffen sind.
Step 2 – Doch Make Up alleine reicht selten, um das Gesicht ideal in Szene zu setzen. Augenringe, kleine Rötungen oder Unreinheiten machen uns dabei meist einen Strich durch die Rechnung, wodurch nun eines meiner liebsten Produkte zum Einsatz kommt: Der Endless Perfection Breathable Concealer in der Farbe 200 Light. Für den Glow Look benutze ich sogar einen Ticken mehr davon als sonst: Neben meinen Augenringen, meinem Grübchen am Kinn sowie der Stelle zwischen meinen Augenbrauen werden außerdem meine Wangenknochen aufgehellt.
 
Damit der Highlighter später auch ideal zur Geltung kommt, möchte ich besonders hier jede kleinste Rötung oder Unreinheit verschwinden lassen. Es kann also gut auch einmal passieren, dass ich dort zwei Mal drübergehe.
Step 3 – So, die Basis steht! Nachdem der Teint nun eben scheint und unschöne Stellen aufgehellt sind, geht es los den gewünschten Look zu kreieren. Wie oben schon erwähnt, tendiere ich im Alltag meist zu natürlichem Make Up. Ein kleiner Trick, der besonders hier viel hilft, ist die Augenbrauen richtig in Szene zu setzen. Nachdem ich mich Mitte September naiverweise zum Augenbrauenzupfen beim Friseur hinreißen ließ, bin ich mehr als glücklich, dass diese mittlerweile nachgewachsen sind. Nun style ich diese gerne ein bisschen ungeordneter, nach oben gebürstet und meist mit Augenbrauengel anstelle von Puder & Co bearbeitet.
 
Eine praktische Option für Frauen mit dunklen Härchen ist beispielsweise das transparente Manhattan Brow’Tastic Styling Gel, das zwar formt und stylt aber die Augenbrauen sonst ganz natürlich erscheinen lässt.
Step 4 – Um den Glow Look nicht nur auf den Wangen, sondern außerdem in der Augenpartie widerzuspiegeln, nutze ich am liebsten natürliche Lidschattentöne. Zwar nicht gesucht, aber dafür gefunden habe ich die Eyemazing Contouring Paltte in der Blush Edition, die sich nicht besser dafür eignen könnte. Darin sind insgesamt 12 unterschiedliche Farbtöne von Nude über Rosa hin zu Braun enthalten. Für meinen momentan Alltagslook benutze ich den dunkelsten Rosaton, der mir trotz Winterblässe ein wenig Farbe ins Gesicht zaubern soll.
 
Um der Augenpartie noch mehr Tiefe zu verleihen, setze ich den nächst dunkleren Farbton in die Lidfalte. Hier darf gerne zwei, drei Mal kräftig entlanggefahren und im Anschluss mit dem ersten Ton verblendet werden.
Step 5 – Im letzten Schritt geht es darum, unser Gesicht noch einmal richtig zum Strahlen zu bringen. Stellen, die wir betonen wollen aufzuhellen und diesen Struktur sowie Glanz zu verleihen. Den Insta Strobe & Highlighter kann man zwar schon von Anfang mit dem Make Up vermischen, ich persönlich setze ihn aber lieber am Ende akzentuiert ein. Hierbei kommt eine ordentliche Portion auf meine Wangenknochen sowie ein Hauch auf meinen Nasenrücken – gleichmäßig einarbeiten und das war’s auch schon. Je nach Lust und Laune kann ich diesen entweder dramatisch und somit verstärkt oder simpel und somit wenig auftragen.
 
Den Highlighter gibt es übrigens sowohl im Nude als auch im Pink Glow Ton. Nachdem ich schon für die Augenpartie einen Rosaton gewählt habe, bleibe ich auch dieses Mal bei einer ähnlichen Nuance.

Mein Fazit: Ein Glow Look, der nicht nur schnell und ohne Aufwand geschminkt ist, sondern außerdem einfach gut im Alltag funktioniert. Und für diejenigen, die gern auch einmal zu mehr Farbe greifen oder spontan weiterziehen wollen, habe ich drei weitere, auf dem Glow Look basierende Make Ups vorbereitet.
 
Oh ja, simpel darf sein – muss aber nicht.

Look 1 – Go Green!
 
Es ist eine gefühlte Ewigkeit her, dass ich meinen grünen Kajal mindestens einmal die Woche ausführte. Damals war ich 16, fand ihn cool und benutzte ihn relativ regelmäßig. Eigentlich würde mir das heute nicht mehr einfallen, als ich dann aber den Endless Stay 24H Eyeshadow Stick in 045 Prescious Blue vor mir liegen hatte, änderte sich das schnell. Mit ein, zwei fixen Schwüngen packte ich meine Teenage-Beauty-Skills aus und fühlte mich plötzlich zurückversetzt: Einen Hauch rebellierender und mutiger als sonst.

 

Look 2 – Put It On Girl
 
Ich mag meinen natürlichen Glow Look in dunklen Rosatönen – doch wie wäre es mit ein bisschen mehr Dramatik? Um diese zu zaubern benutzte ich wie schon zuvor die Eyemazing Contouring Palette, doch diesmal in der Nude und nicht in der Blush Edition. Hierbei wählte ich einen rötlichen Farbton, den ich über den einstig rosa schimmernden Glow am Lid legte. Dies natürlich doppelt so stark, um den gewünschten Look auch wirklich sichtbar zu machen.

 

Look 3 – Dark In Red
 
Kaum etwas entscheidet so schnell über den Look wie ein Lippenstift. Variationen gibt es viele, doch eine meiner liebsten ist die dunkle Version – so wie beispielsweise der Stay Matte Liquid Lip Colour in der Farbe 600 Statue of Burgundy. Als letztes Make Up für heute habe ich mir daher ein kleines Kontrastprogramm überlegt: Obwohl mein einstiger Routine Glow Look schimmernde Lider beinhaltet, habe ich mich hier aktiv dagegen entschieden. Der Look sollte so natürlich wie möglich erscheinen – mit dem Bruch der dunklen Lippen zum sommerlichen Glow auf Wangen und Nase. Am Ende gefiel mir das Experiment, euch auch?
 
*Dieser Artikel ist in Kooperation mit Manhattan entstanden.

Beauty, Insider

Mit Leonor Greyl in Paris – Gesundes, schönes Haar s’il vous plaît!

Paris, France
Ich entführe euch nach Paris – auf meine Reise mit Leonor Greyl. Die Kultmarke, die ich seit meinem Besuch und Treatment im Salon als meinen ganz persönlichen Match ansehe.
Leonor Greyl – Salon Paris – Luxushaarmarke – Modeblog Deutschlang – Beauty – Kultmarke – Haarpflege

Mit großen Schritten nähern wir uns dem Jahresende: Für mich ist dies immer ein deutliches Zeichen, um die vergangenen 12 Monate Revue passieren zu lassen. Oh ja – in einem Jahr geschieht viel, Einiges geht und Anderes bleibt. Neben einer Menge toller Erlebnisse und Momente, unserer neuen Wohnung und mehr, nehme ich außerdem noch etwas ganz Anderes mit: Eine Kultmarke, die zu mir passt.
 
Meine Haarpflege war bis zu meiner Reise im Juni recht flexibel. Ich benutzte das Shampoo, das gerade in Reichweite war und auf Conditioner sowie Masken verzichtete ich sowieso. Ich sehe es so: Je mehr du pflegst, desto abhängiger wirst du und so gesehen schadest du ihm wiederum. Ein Teufelskreis, der nicht leicht zu durchbrechen ist. Jeden Tag Haare waschen? Ein absolutes No Go, wenn es nach dem Mythos geht und ebenso unnötig, wie ich finde. Glücklicherweise ging meine Care-Less Strategie auf, in Leonor Greyls Salon erhielt ich meine erste Rundum-Analyse zu Haar und Kopfhaut.
 
Step 1
Los geht’s mit einem ultraschallähnlichen Gerät: Dem sogenannten Microviewer, mit dem zunächst meine Kopfhaut und mein Haar analysiert wurden. Dieser erste Step bildet die Basis des ganzen Treatments. Leonor Greyl ist der Überzeugung, dass die Voraussetzung für gesundes Haar eine gesunde Kopfhaut ist. Das Fazit zu meiner Wallemähne nach Step 1? Kräftiges und gesundes Haar, wobei die Kopfhaut eine Extraportion Feuchtigkeit gut vertragen könnte.

 


Step 2
Als erste aktive Pflegemaßnahme wird das L’Huile de Leonor Greyl auf Längen und Spitzen aufgetragen. Da die Nährstoffe des Öls die Kämmbarkeit verbessern sollen, wird dieses meist vor dem Haarewaschen benutzt.
 
Step 3 (s. links)
Um die Kopfhaut zu kräftigen wird im nächsten Schritt das Régénéresence Naturelle aufgetragen und einmassiert. Die Kombination aus stimulierend ätherischen sowie pflanzlichen Ölen, soll außerdem das Haarwachstum fördern.

Leonor Greyl – Salon Paris – Luxushaarmarke – Modeblog Deutschlang – Beauty – Kultmarke – Haarpflege
Step 4
Nun wird eine Mixtur aus der Crème aux Fleurs und dem mineralischen „Mud“ am Ansatz aufgetragen. Die Creme dient sowohl als Shampoo als auch Pflegespülung und versorgt Kopf und Haar mit einer Extraportion Feuchtigkeit. Die Folge? Das Haar wird geschmeidig und die Kopfhaut besänftigt – Jackpot!

Step 5
Wie sieht es eigentlich mit Haarschutz aus? Darum kümmert sich die Spülung Crème Régénératrice! Durch die Kombination aus Pflanzen-Proteinen und Algen-Extrakt bildet sich ein natürlicher Schutzfilm, wodurch sich das Haar regenerieren kann und erneut an Geschmeidigkeit und Glanz gewinnt.

Step 6
Zu jedem guten Friseurbesuch gehört auch eine gute Kopfmassage? Leonor Greyl setzt im nächsten Schritt sogar noch einen drauf! Jetzt steht nämlich eine Nackenmassage an – die gibt’s hier inklusive. Mit dem hauseigenen Huile de Magnolia, einem Pflanzenöl bestehend aus Haselnuss und Jojoba Öl, rutsche ich noch ein Level tiefer in meinen Entspannungsmodus.
 
Step 7
Als Nächstes verschwinde ich für 15 Minuten unter der Dampfhaube, 15 Minuten Abschalten und frisch gepresstem O-Saft inklusive.
Step 8
Aufgewacht! Gegen Ende wird erneut eine kleine Menge des Allrounders Crème aux Fleurs (ich erinnere: Shampoo und Spülung in einem) auf den Haaransatz aufgetragen, einmassiert und mit einem Schuss Wasser emulgiert.
Step 9
Step 9
Als glänzendes Finish wird die Crème de Soin à l’Amarante in die Längen eingearbeitet: Eine Creme-Spülung, die durch antioxidativ wirkendes Amaranth-Öl sowie pflanzlichen Ölen vor UV-Belastung schützt und on top für eine anhaltende Haarqualität trotz häufigen Waschens sorgt.

 


*Vielen Dank an Leonor Greyl für die Einladung sowie die unvergesslichen Momente.
Step 10
Zum Abschluss des Treatments lerne ich etwas ganz Besonderes kennen, das sogenannte Suction Tool. Sagt euch im ersten Moment nichts? Kein Problem. Das Gerät, das links im Video fleißig von Zentimeter zu Zentimeter an meinem Kopf entlang geführt wird, ist ein Vakuum-Gerät. Dieses soll die Kopfhaut punktuell stimulieren, sodass die Blutzirkulation und somit auch die Versorgung der Haarwurzeln angekurbelt wird. Weh getan hat es nicht, ungewohnt war es aber schon irgendwie.
 
Mein Fazit?
Die Reise absolut wert! Obwohl ich schon vorab einige Infos zum Treatment erhalten hatte, konnte ich mir nicht komplett vorstellen, wie dieses ablaufen würde. Schon zu Beginn der Behandlung konnte ich die Faszination und Konzentration des kompletten Salons spüren. Die Kombination aus Leidenschaft und Wissen beeindruckte mich und noch bevor das erste Produkt in meinen Haaren landete, war ich mir sicher in guten Händen zu sein. Das Besondere daran ist die genaue Analyse der Kopfhaut – der Quelle gesunden und ungesunden Haares, wenn man so möchte. Das Treatment ist auf jeden persönlich zugeschnitten, wobei es natürlich ratsam ist, die Produkte auch weiterhin im Alltag zu verwenden. Irgendwo zwischen Step 4 und Step 8 merkte ich einen deutlichen Unterschied meiner Kopfhaut: Sie fühlte sich plötzlich satt, lebendig und frisch an. Ein Gefühl, das nur schwierig zu beschreiben ist.
 
Der Preis von 120 Euro für das komplette Pflegeprogramm überraschte mich und ja, haute mich grob gesagt vom Hocker – für den ein oder anderen mag das viel klingen, doch nachdem ich das Treatment selbst austesten durfte, kam es mir mehr als fair vor. Es ist kein Pflege-Luxus, den man sich monatlich gönnt. Ein bis zwei Mal jährlich sind genug, um einen deutlichen Unterschied festzustellen und eine aktuelle Pflegeroutine auszuarbeiten. Ich weiß noch nicht, wann ich Paris erneut besuche – aber bis dahin nutze ich weiterhin die für mich und meine Wallemähne ausgewählten Produkte.
 
Find Leonor Greyl’s institute here:
15 Rue Tronchet, 75008 Paris, France
Beauty, Fashion & News

FROM DAY TO NIGHT

Heute nehme ich euch einen Tag lang mit – vom Aufstehen bis zum abendlichen Dinner mit dem Liebsten. An solch einem Tag ist es schön sich auf kleine Helfer, die einem das Leben vereinfachen, verlassen zu können:
Wie fast jeden Tag, beginnt mein Morgen heute um 7 Uhr. Normalerweise werde ich vom Liebsten wachgeschmust, kurz bevor er das Haus verlässt und so wie sich das eben gehört. Im Gegensatz zu anderen brauche ich nicht lange um wach und aufnahmefähig zu sein – ich erinnere mich dabei an den Mann an meiner Seite, der erst nach einer halben Stunde und Kaffee auf der Höhe ist. Davor gestaltet sich ein Gespräch als nahezu sinnfrei.
 
Nach einem kurzen Blick in meinen Kalender bewege ich mich Richtung Bad. Ja, für mich gibt’s tatsächlich nichts Besseres als mit einer heißen Dusche in den Tag zu starten. Da wir heute Nachmittag einen neuen Look shooten und ich hierfür meine teils wellige Haarpracht eingeplant habe, bekommt diese ein passendes Treatment.
 
Vor einigen Wochen hatte ich euch ja hier schon von Sebastian Professionals Pflege- und Stylinglinie„Twisted“ erzählt, einer Review sowie Fazit zur kompletten Produktserie inklusive. Als ersten Step verwende ich nun den Twisted Elastic Cleanser, ein Shampoo, das dem Haar Feuchtigkeit verleiht und somit die natürliche Sprungkraft schützt. Als zweiten Step greife ich zum Twisted Elastic Detangler, einem Conditioner, der die Feuchtigkeit einschließt, die Elastizität fördert und bei der Regeneration der natürlichen Haarstruktur hilft.

The best way to predict the future is to create it. – Peter F. Drucker

 

Als dritten und somit vorerst letzten Step habe ich das Lufttrocknen für mich entdeckt. Wenn ich sie glatt trage, föhn ich sie mithilfe des ein oder anderen Tools glatt. Wenn ich sie wellig tragen möchte, dann lasse ich sie weitestgehend natürlich trocknen. Währenddessen kann ich mich entspannt an meinen Laptop setzen, eine Runde Frühstücken und die ersten Mails beantworten.
 
Da meine bessere Hälfte heute daheim ist, nutzen wir die Gunst der Stunde und haben für nachmittags ein Shooting angesetzt. Nachdem sich Looks auch nur selten von alleine zusammenstellen, wird fast täglich ausprobiert, kombiniert und teils auch wieder verworfen. Heute ging’s recht schnell – das Keypiece stand nämlich schon fest. Obwohl ich die weiße Lackmütze diesmal nicht unterbringen konnte, ist mir final doch noch ein Look eingefallen, zu dem sich diese richtig gut macht. Aber dazu bald in einem anderen Post mehr..
 
Während ich mich nun austobe, fällt mir dabei das ein oder andere Thema ein, das ich gerne bald umsetzen würde. Festliche Looks für die Weihnachtszeit zum Beispiel oder ein „5 Coats You Should Wear This Winter“ Spezial. Wenn ich genauer darüber nachdenke, fallen mir sogar noch einige weitere, unkommerziellere Themen ein. Ich mach mich also ans Brainstormen: Wie kann ich das Thema umsetzen, benötige ich neue Requisiten und was ist das Ziel des Beitrags?

Tik tok – und zack, ist es Zeit zum Shooten.

Das Resultat? Eine Art Matrix á la parisienne.

Zurück daheim heißt es dann erstmal Haare hoch und weiter geht’s: Es wird aussortiert und bearbeitet was das Zeug hält. Außerdem mach ich mich daran ein passendes Bild für Instagram herauszusuchen – und das, ist tatsächlich gar nicht so einfach. Momentan bin ich ordentlich am Herumexperimentieren in welche Richtung es gehen soll. Dabei sind nicht nur die Motive wichtig, sondern auch die Farben. Ein Thema, das Spaß machen kann – aber es leider nicht immer ist.
 
Eine ordentliche Portion Zeit wird außerdem in das Interagieren mit euch gesteckt. Im Laufe der Jahre hat man so viele interessante Leute kennengelernt, da besuche ich den ein oder anderen gerne auf seinem Profil. Ein bisschen Inspiration hier, ein bisschen Inspiration da – eventuell kann ich vereinzelte Gedanken weiterspinnen und etwas Persönliches daraus zaubern.
 
Endlich steht der letzte Punkt für heute auf der Liste: Ein Dinner Date mit dem Liebsten. Diesmal haben wir uns auf klassisch italienisch geeinigt und ich mich für das kleine Schwarze entschieden. Das Kleid sowie die Schuhe und der Lippenstift liegen bereit – und so auch ein kleiner weiterer Helfer. Um die vom Tag eingefallenen und zusammengeknautschen Wellen wieder zum Vorschein zu bringen, benutze ich den Twisted Curl Foam – ein Stylingschaum, das durch seine Extraportion des Flexi-Alg™ Komplexes die Haarelastizität verbessert und vor Frizz schützt. Denn ja, selbst wenn der Tag lang und vollgepackt war, muss man dies meiner Mähne ja nicht ansehen. Over and out.

Transparenz: Anzeige/Werbung in freundlicher Kooperation mit Sebastian Professional.

Beauty

Hair Talk: Naturwellen? Da geht noch mehr! – #curlpower

Müde Wellen? Kenn ich nur zu gut! Meist trage ich mein Haar daher glatt – bis heute.

Meine Haare sind genau wie ich, eine Mischung aus allem. Die meisten kennen mich mit glatter Mähne, einige wenige mit Welle auf dem Kopf. Woran das liegt, ist schnell erklärt: Glatt geföhnt sehen meine Haare gesund aus, strukturiert und sauber gelegt – naturbelassen eher weniger, undefiniert und „müde“. Man sollte meinen Haarsprays & Co würden helfen die natürliche, wellige Haarstruktur für einige Zeit beizubehalten – doch Pustekuchen! Nachdem ich nach mehrmaligem Scheitern final kapitulierte, blieb ich also bei glatt geföhntem Haar. Au revoir mein welliger Companion – zu schön wär’s gewesen!

 

Als ich nun vor einigen Monaten von der Einführung der „Twisted“ Serie hörte, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, diese genauer unter die Lupe zu nehmen. Sollte es vielleicht doch ein Produkt geben, das anstelle zu Beschweren und zu Verkleben, einfach mal seinen Job machte? Der erste Versuch stand an, ich probierte die neue Linie aus und war – begeistert.

 
 
Twisted – Die Pflege- und Stylinglinie
Als Inspiration diente Sebastian Professional einer der faszinierendsten Orte überhaupt: Der Ozean. Surreal, wunderschön und mitreißend, eh klar – doch wo bleibt die Verbindung zur Haarpflege? Unterwasserpflanzen passen sich den Wellen dank verschiedener Mechanismen an, sie dehnen sich zwar, verfallen aber bald zurück in den Originalzustand. Für die „Twisted“ Serie wurde dieses System übernommen und bildet nun in abgewandter Form die Basis für kraftvoll wellig sowie lockiges Haar. Der eigens kreierte Flexi Alg™ Komplex beinhaltet nämlich das selbe Extrakt, das auch schon bei Unterwasserpflanzen für die nötige Elastizität, Sprungkraft und Definition sorgt.
 
Die Produkte

Wer die Wahl hat, hat die Qual – und das wird auch hier erneut spürbar. Gewählt werden kann zwischen sechs unterschiedlichen „Twisted“ Produkten – und wem die Entscheidung schwer fällt, nimmt am besten alle. Ob Shampoo, Maske, Spray – jedes dieser Produkte bringt uns kraftvollen Wellen und Locken ein Stück näher.
 
 

 

Twisted Elastic Cleanser, Shampoo
Sprungkraft – Feuchtigkeit ist das A und O um die natürliche Sprungkraft zu schützen.

 

Twisted Elastic Detangler, Conditioner
Entwirren, kräftigen und regenerieren – Schließt Feuchtigkeit ein, fördert die Elastizität und hilft bei der Regeneration der natürlichen Haarstruktur.

 

Twisted Elastic Treatment, Maske
Elastische Geschmeidigkeit – Stärkt nachhaltig und schützt mit Anti-Frizz Effekt vor stumpfem, krausem Haar.

 

Twisted Curl Magnifier, Creme
Definition – Verfeinert und definiert ohne zu Beschweren oder zu Verkleben.

 

Twisted Curl Foam, Styling Schaum
Leichtigkeit und Geschmeidigkeit – Eine Extraportion des Alg™ Komplex verbessert die Haarelastizität und schützt vor Frizz.

 

Twisted Curl Reviver Spray, Styling Spray
Sofort-Hilfe – Touch Up, das aus müden Wellen und Locken wieder kraftvolle zaubert.

 

Mein Fazit
 
Beauty Reviews machen es mir nie leicht – ein Grund dafür, dass ich nur selten Produkte vorstelle. Es fällt mir schwer zu glauben, dass jedes taufrische Produkt etwas komplett Neues kann und die schon übervolle Kommode bereichert. Klar, ich teste verschiedene neue Serien und Linien aus, doch nur eine von vielen überzeugt mich und landet dann tatsächlich auf dem Blog oder Instagram.
 
Umso mehr freue ich mich, dass ich mal wieder Etwas gefunden habe, das ich euch ans Herz legen kann. Die Produkte der „Twisted“ Serie probiere ich seit Juli aus und bis jetzt haben sie mich nicht enttäuscht. Besonders gern benutze ich den Twisted Curl Magnifier, den ich ganz einfach nach dem Waschen ins feuchte Haare einknete. Meist lasse ich die Mähne dann lufttrocknen et voilà, meine sonst so müden Wellen sehen auf einmal gar nicht mehr so müde aus. Bei diesem Selfie (hier auf Instagram) habe ich das Produkt übrigens das erste Mal und demnach nicht das letzte Mal benutzt.
 
Denjenigen, die genau wie ich zufrieden mit ihrer eigentlichen Pflegeprodukten sind, kann ich die Creme, das Styling Schaum und Spray empfehlen. Oft weiß ich noch nicht, ob ich sie glatt oder natürlich tragen möchte und durch das anschließende Einarbeiten der „Twisted“ Produkte, ist dies auch kein Problem mehr. Prinzipiell gilt natürlich „the more the merrier“, aber alles ganz nach dem eigenen Gusto.

Transparenz: Anzeige/Werbung in freundlicher Kooperation mit Sebastian Professional.

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